Bronzefarbener Wecker auf Holzboden in Retro-Optik

Tipps, Tricks und Uhren von Babista für die Zeitumstellung

28. März 2019

Am Sonntag ist es wieder soweit und die Uhren werden umgestellt. Aber in welche Richtung noch mal? Vor? Zurück? Wer sich das partout nicht merken kann, der kann sich entweder die Café-Eselsbrücke einprägen: Im Frühling werden die Stühle vor das Café gestellt und im Herbst stellt man sie wieder zurück in den Keller. Oder er greift einfach auf eine der » modischen Uhrenmodelle aus unserem Shop zurück – in der Zeit vom 23. bis zum 31. März 2019 bekommt Ihr dort übrigens 20 % Rabatt auf alle Uhren. So vergesst Ihr nie wieder die Zeit, wie es zum Beispiel Horst Seehofer im April 2014 passiert sein soll, als er am Morgen nach der Zeitumstellung eine Telefonkonferenz mit niemand Geringerem als Angela Merkel verschlief. Tja, hätte er doch nur eine Funkuhr gehabt – oder zumindest einen Weckdienst engagiert. Vielleicht aber auch lieber nicht, denn dieser Service eines großen Telekommunikationsunternehmens weckte seine Kunden vor einigen Jahren aufgrund eines Computerfehlers zur Winterzeit, obwohl in der Nacht auf Sommerzeit umgestellt worden war.

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Seit 1980 stellen wir nun also jedes Jahr am letzten Sonntag im März und Oktober die Uhren um eine Stunde vor beziehungsweise zurück. Doch warum gibt es die Zeitumstellung eigentlich und welchen Nutzen hat sie? Tatsächlich wurde sie nach der Ölkrise 1973 aus ganz pragmatischen Gründen eingeführt, nämlich um das Tageslicht besser zu nutzen, weniger auf elektrisches Licht angewiesen zu sein und so Energie zu sparen. Dass stattdessen in den Morgenstunden umso stärker geheizt wird, was gerade in Zeiten von Energiesparlampen zu einem höheren Energieverbrauch führt als die abendliche Beleuchtung, wurde dabei nicht bedacht. Und so werden die kritischen Stimmen zunehmend lauter, denn nicht wenige Deutsche empfinden den Zeitsprung als körperliche Belastung oder gar als Mini-Jetlag und klagen über Schlafstörungen und Konzentrationsschwächen. Sie fordern die durchgehende Winterzeit, also die „Normalzeit“. Wir finden, dass es eigentlich völlig egal ist und sind für jeden Fall gerüstet: Für dunkle Tage haben wir diese » Funkuhr mit praktischen Leuchtzeigern und schwarzem Lederarmband parat, während wir an sonnigen Tagen mit der » wasserdichten Herrenuhr mit Wechselarmband jederzeit ins Meer springen könnten.

Zwischen 1947 und 1949 gab es in Deutschland übrigens nicht nur zwei verschiedene Zeiten, sondern sogar drei: Damals galt zwischen dem 11. Mai und dem 29. Juni zusätzlich die Hochsommerzeit, in der die Uhren um eine weitere Stunde vorgestellt wurden. Noch absurder finden wir die Tatsache, dass es vor 120 Jahren allein in Deutschland ganze 60 verschiedene Zeitzonen gab und jede größere Stadt ihre eigene Uhrzeit hatte, die am Stand der Sonne bestimmt wurde. Weltweit waren es dementsprechend ungleich mehr – diese unübersichtliche Situation im Zusammenspiel mit der stetig zunehmenden Vernetzung der Welt führte 1884 schließlich dazu, dass die Erde auf der Washingtoner Meridian-Konferenz in 24 Längengrade eingeteilt wurde und die Zeitzonen so stark vereinheitlicht wurden. Natürlich kann man die verschiedenen Zeitzonen aber nicht immer im Kopf haben – für solche Fälle gibt es Uhren wie den » goldenen Funk-Solar-Chronographen von Meister Anker, der Euch auf Knopfdruck die Uhrzeit von zahlreichen verschiedenen Städten anzeigt und mit einer Vielfalt an weiteren Funktionen beeindruckt.

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Wusstet Ihr übrigens, dass die EU-Kommission derzeit über eine endgültige Abschaffung der Zeitumstellung berät? Der Vorschlag kam bereits im Herbst letzten Jahres von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, der sich dabei auf die Ergebnisse einer Online-Umfrage bezog. Das Ergebnis der Umfrage war nämlich ziemlich eindeutig. Mehr als 80 % der 4,6 Million Befragten sprachen sich für ein Ende der Zeitumstellung aus. Und auch deutsche Politiker wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmeier befürworten eine einheitliche Uhrzeiten-Regelung. In Kraft treten sollte die Abschaffung der Zeitumstellung eigentlich schon im Frühjahr 2019. Daraus wird vorerst aber nichts – der Termin wurde stattdessen auf frühestens 2021 verschoben. Die Interessen aller EU-Staaten unter einen Hut zu bekommen, ist eben gar nicht so einfach. Apropos Hut – passend zu unserem Uhren-Sortiment, mit dem Ihr die Zeitumstellung garantiert nicht verpasst, könnt Ihr Euch in unserem Shop mit jeder Menge » modischer Herren-Accessoires eindecken, die Ihr wunderbar zu unseren schicken Uhrenmodellen kombinieren könnt.

Ob Sommer- oder Winterzeit: Wir finden, es ist Zeit für eine neue Uhr! Das passende Modell, mit dem Ihr garantiert nie wieder die Zeit vergesst, findet Ihr ganz bestimmt bei uns. Schaut doch mal vorbei – welches unserer Schmuckstücke darf Euch durch die Zeitumstellung begleiten?

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